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Ausstellungen

Wechselausstellung "Zinnstahl"

Zinn war zwar ein beliebter Werkstoff, wegen seiner Verformbarkeit aber als Material für Bestecke nicht so gut geeignet wie andere Metalle. Deshalb erfand man 1877 ein Verfahren, bei dem man einen Kern aus Stahl mit Zinn ummantelte – das Zinnstahlbesteck. Auf Röntgenbildern ist dieser Aufbau gut zu erkennen.

 

Bis in die 1930er Jahre wurden Zinnstahlbestecke in großer Zahl gehandelt, sie stellen einen wichtigen Aspekt der Geschichte des Bestecks dar.

Seit kurzem ist das Deutsche Klingenmuseum im Besitz einer entsprechenden Sammlung. Sie wurde mit freundlicher Unterstützung der Freunde des Deutschen Klingenmuseums e. V. von Herrn Gerhard Stepper, Erkrath, angekauft und kann zur Zeit in unserer Wechselausstellung besichtigt werden.

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